Sexualmagieschule

Die Sieben Schlüssel.....

 

1. Du sollst Dir bewußt werden, daß du als fraktaler Teil des Ganzen aus dem Ganzen hervorgegangen bist. Wenn Dir das bewußt wird, wirst Du ES lieben.

2. Wenn Dir bewußt ist, daß Du ein fraktaler Teil des Göttlichen Ganzen bist, Teil von Allem Was Ist, wirst Du auch lieben, was um dich herum IST - Mensch, Tier, Pflanze und das Land, das dich trägt und ernährt.

3. Wenn Dir bewußt ist, daß Du ein fraktaler Teil des Göttlichen Ganzen bist, Teil von Allem Was Ist, wirst Du dich auch selbst lieben und Du beginnst eine immer stärkere Liebe für Alles um Dich herum zu entwickeln und es mit anderen Augen zu sehen.

4. Wenn Dir bewußt wird, daß sich das "Göttliche Ganze" - Alles was IST - in einem heiligen Akt in zwei Pole geteilt hat, um Materie hervorbringen zu können, und diese Polarität sich in göttlicher Evolution zu "männlich" und "weiblich" entwickelt hat, wirst Du deinen Gegenpol suchen…… Aus dem Spannungsfeld dieser unterschiedlich geladenen Pole entsteht ständig Schöpfung. Auch Du kannst und mußt in Deinem Leben irgendwann den Gegenpol finden um zu Deiner ganzen persönlichen Schöpferkraft zu erwachen.

5. Wenn Du und Dein "Gegenpol" sich gefunden haben, wirst Du Dich mit ihm zu einer "höheren Einheit des Mensch-Seins" vereinigen. Dies ist eine heilige Handlung, die sogar neues Leben hervorbringen kann. Die Pole vereinigen sich zu einer neuen Einheit, zu einem heiligen Ganzen - die göttliche Dreiheit. Aus der Vereinigung der Pole entsteht ein heiliges, göttliches Ganzes.

6. Du hast die "göttliche Vereinigung" der Polarität gespürt. Wenn Du diese Vereinigung im Bewußtsein der Einheit mit Allem was IST ausführst (die "Heilige Hochzeit"), findest Du eine unerschöpfliche Kraftquelle - das SEIN und das Leben an sich und Du siehst danach die Welt mit ganz anderen Augen.

7. Wenn Dir Deine göttliche Polarität in der Einheit des SEINS bewußt ist, und Du mit Deiner "anderen Hälfte" Eins bist in der Einheit des SEINS, bist Du bereit für den Tanz des Geistes mit der Materie……

14.10.2012 - Markus Merlin


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