Sexualmagieschule

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Shiva und Shakti - Die Polarität aus vedischer Sicht.

SHIVA symbolisiert Bewußtheit, das männliche Prinzip. SHAKTI symbolisiert die aktivierende Energie des weiblichen Prinzips. Shakti ist immer da, wenn Kraft aktiviert wird und überall präsent, wo Energie gefragt ist. Shiva wird immer mit einem Dreizack dargestellt, der die Trinität des spirituellen göttlichen Prinzips, der Seele und es Körpers repräsentiert. Shakti ist Energie, Kraft, Bewegung, Veränderung, Natur. Sie ist das mütterliche Prinzip, Versorgerin im Überfluß. Sie gibt Nahrung, Wärme und Sicherheit - es gibt keine größere Liebe als die Mutterliebe. Shiva ist als Gegenpol reines Bewußtsein - Der ewig unveränderliche, unbegrenzte und unbeeinflußbare Beobachter. Er hat keine eigenen Wünsche oder Bedürfnisse. Er ist die reine Leinwand, auf der Shakti ihren farbenfrohen Film entwickelt. Shiva und Shakti sind Manifestationen des gesamten göttlichen Bewußtseins wie zwei Seiten einer Medaille. In vielen Bildern werden sie als halb männlich, halb weibliche Gestalt abgebildet. Links die göttliche Mutter, die weibliche Energie, rechts das männliche Bewußtsein. Die Spaltung des uranfänglichen Prinzips zu Beginn der Schöpfung brachte die elementare Polarität des Lebens hervor, zusammen mit der ebenfalls elementaren Anziehungskraft, sich wieder mit dem anderen Teil zu vereinigen. Nur wenn Shiva und Shakti zusammen agieren, kann Bewegung und Schöpfung stattfinden. Solange Energie nur mit Bewußtsein behaftet ist, ist sie hilflos, blind und orientierungslos. Energie alleine bringt nichts hervor. Bewußtsein alleine verharrt im Sein und seiner ursprünglichen Ausrichtung. Umgekehrt ist Bewußheit ohne Energie eine schlafende Kraft, die von sich aus auch nichts bewirken kann. Die Beziehung von Shiva und Shakti wird oft fälschlich wie eine Mann-Frau Beziehung int ...

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Polarität und Dualität

Eins sein bedeutet auch die Überwindung - nein nicht die Überwindung, sondern die Integration von Polarität. Was aber ist der Sinn und das Wesen der stets spannungsgeladenen Polarität?     Z.B. in einer Batterie: Sie enthält einen Pluspol und einen Minuspol und ist doch Eins. Aus der richtigen Art und Weise, die polaren Eigenschaften zu nutzen, entstehen positive Wirkungen: Die Taschenlampe leuchtet, der Fotoapparat funktioniert, das Radio spielt Musik. Wird die Polarität falsch benutzt, wie z.B. im Falle eines Kurzschlusses, so entsteht Zerstörung: Die Batterie wird heiß, womöglich explodiert sie, oder durch die Hitze entsteht Feuer. Übrigens, auch Sprengsätze werden gerne so gezündet..... und was ist Sprengstoff? Wieder begegnet uns die Polarität, die auch hier kurzschlußmäßig wirkt. Es ist also zwingend notwendig, zu lernen, wie man mit Polarität richtig umgeht. In aller Regel ist hierzu eine bewußte Kontrolle und Steuerung notwendig, die der jeweiligen Art von Polarität angepaßt sein muß. Polarität entsteht durch das Erzeugen von Spannung zwischen Polen von gleicher Art: elektrische, magnetische, soziale, mechanische etc. Polarität wird häufig mit Dualität verwechselt. Dualität bedeutet: eine Zweiheit bildend, in voneinander unabhängiger Gegensätzlichkeit. Im philosophisch-religiösen Bereich ist es die Lehre von zwei unabhängigen ursprünglichen Prinzipien im Weltgeschehen: Gott-Welt, Leib-Seele, Christ-Antichrist usw.  Im Unterschied hierzu sind Polaritäten nie voneinander unabhängig. Geht man von der ursprünglichen Einheit aus, spricht man von Monismus. Dies ist die westlich-logisch dualistische Weltanschauung, die auch unsere heutige deterministische Wissenschaft und unsere digitalen Rechenmaschinen mit ihrer 0 oder 1 Logik h ...

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Die Heilige Hochzeit - Hieros Gamos

Hieros Gamos - die heilige Hochzeit. So nannte man in den Zeiten vor der Einführung des dualen Denkens die Zusammenführung von spiritueller und körperlicher Gotteserfahrung durch einen heiligen sexuell-erotischen Akt. Den Akteuren war bewußt, durch diese heilige Handlung das Göttliche in seiner Ganzheit in das reale Leben einzubeziehen. Körper, Geist und Seele geraten in Resonanz mit dem göttlichen Sein. Die Verschmelzung mit dem Anderen, das sich Auflösen im Ganzen, wahre Erweiterung des Bewußtseins bis zur Erkenntnis der göttlichen Realität wird bewußt erlebbar. Neues Leben kann so entstehen…… Spiritualität und Sexualität, Mystik und Erotik führen zu immer wieder neuen und ganz individuellen Erfahrungen. Über diese Erkenntnisse könnte man natürlich viel mehr schreiben und reden - die ganz reale Erfahrung des wirklich Wirklichen jenseits aller begrenzenden Vorstellungen kann man nur selber machen......

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Die Schöpfungsgeschichte - mal anders.....

  Die Schöpfungsgeschichte - mal anders dargestellt Im Anfang war das Wesen, das nicht genannt werden kann. Es ist nicht "Gott", obwohl man es als göttlich bezeichnen könnte. Es enthält "Alles, was Ist", was wir als Universum bezeichnen und auch das, was wir uns gar nicht vorstellen können. Dieses "Wesen" ruht in sich selbst. Als es noch keine Zeit und keine Materie gab, faßte das "Wesen" den Entschluß, sich auszudrücken - der Beginn dessen, was wir Universum nennen. Die Zeit begann, das "Wesen" brachte zwei weitere Wesen hervor, eines eher weiblich gepolt, das andere eher männlich gepolt, die Geburt der Polarität, Plus und Minus, Nordpol und Südpol genannt, die Voraussetzung für die Entstehung von Materie war geschaffen. Vielleicht verursachte das Auftreten von Polarität sogar den Urknall, so es den wirklich gegeben hat. So entsteht erstmals Materie, das "Wesen" beginnt, sich auszudrücken. Die Ausdruckskraft des Wesens bringt nach und nach immer komplexere und kompliziertere Ansammlungen von Materie hervor, das Universum entsteht, immer im Gleichgewicht gehalten von der Urkraft der Polarität. Um sich noch besser ausdrücken zu können, brachte das "Wesen" nun das Leben ins Spiel. Lebensformen entwickelten sich, wiederum getrieben von der Kraft der Polarität, die sich nun sehr viel komplexer als Sexualität ausdrückt. Die Liebe des "Wesens" zu sich selber zeigt sich in den höheren Formen der Erotik, der Selbstliebe und der transpersonalen Nächstenliebe. Immer ist "Alles, was Ist" Ausdruck oder Brennpunkt des "Wesens", fraktaler Teil des Ganzen. Der so entstandene "Mensch" ist somit derzeit das wohl am höchsten entwickelte Fraktal des "Wesens", was ja auch in den Weltreligionen öfters erwähnt wird. In diesem System ist "Der Mensch" bestehend aus dem weiblich gepolten Teil, der Frau und aus dem männlich gepolten Teil des Mannes zusammen "Eins", fraktales Spiegelbild der ursprünglichen Trinität. In der derzeitigen Entwicklungsphase hat sich die Selbstliebe zum "Egowahn" entwickelt, die Möglichkeiten der Machtentfaltung des Einzelnen (halben) Individuums werden über die Interessen der ganzheitlichen Entwicklung gestellt und mit Gewalt durchgesetzt. Das Bewußtsein der Polarität und der ursprünglichen Trinität wird gezielt durch duales Denken und vorsätzliches Trennen der Pole verschleiert, die weitere Entwicklung blockiert. Das "Wesen" wird sich das nicht lange gefallen lassen, da werden "wir" bald was lernen müssen.  

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Grundsätzliches zu Magie und Sexualmagie

Im Allgemeinen wird "Magie" als etwas unheimlich, oft sogar bedrohlich empfunden. Manche machen sich auch lustig darüber. Tatsächlich ist es Unwissen, das beide Verhaltensweisen auslöst. Dazu kommt, daß unsere "Leitreligion" alles magische in Bausch und Bogen verteufelt hat - während magische Effekte, die von sogenannten "Heiligen" hervorgerufen werden, als "Wunder" problemlos durchgehen. Was ist nun Magie wirklich? Magie ist die dem eigentlichen Wesen des Menschen innewohnende Fähigkeit, kraft seiner Vorstellung Effekte hervorzurufen, die mit physikalisch-rationalen Mitteln nicht erklärbar sind.  Das ist ein "Naturgesetz" und unterliegt klaren Regeln, wie die Physik auch. Deshalb behelfen sich manche mit dem Begriff "Paraphysikalisch", damit sie nicht in den Geruch des Magischen kommen. Nun gibt es jedoch aufgrund des polaren Wesens des "ganzen Menschen", bestehend aus Mann und Frau, einen Effekt, der die magischen Fähigkeiten eines Einzelnen um ein vielfaches übersteigt: es ist dies die noch unheimlichere Sexualmagie, die meist gleich in die "schwarze Ecke" gestellt wird. Polarität ist eine dem Universum innewohnende Urkraft, ohne Polarität gäbe es nicht mal ein Fuzzelchen Materie. Das wird in der "Wissenschaft" zumeist unter den Tisch gekehrt und ist den "Wissenschaftlern" vielleicht in der vollen Bedeutung auch gar nicht bewußt. Elementarteilchen, Moleküle und auch lebendige Zellen könnten ohne Polarität gar nicht existieren. Polarität erzeugt Spannung und Energie. Und so ist auch die Beziehung zwischen Mann und Frau in ihrem Wesen polar - beide sind voneinander absolut abhängig. Es ist jedoch eine Art komplexer Polarität, die "Pole" können unabhängig voneinander herumlaufen und sind auf den ersten Blick nicht voneinander ...

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Willkommen 2013

  Während die unersättlichen Finanzgeier der arbeitenden Weltbevölkerung mit dem größten Betrugsmaöver der Weltgeschichte immer noch mehr Milliarden abluchsen, sind wir mittlerweile in das Jahr 2013 eingetreten. Quersumme = 6. Die Sechs repräsentiert Gleichgewicht und Harmonie und ist die erste vollkommene Zahl innerhalb der Dekade. Sie symbolisiert auch die Einheit der Polarität. Es ist somit an der Zeit, sich Gedanken zu machen - über die Polarität in unserem eigenen Leben. Polarität - nicht zu verwechseln mit Dualität! - ist ein Phänomen, ohne das es nicht mal ein Fuzzelchen Materie geben würde. Die Polarität von Plus und Minus, von magnetischem Nord- und Südpol und die daraus resultierenden Kräfte halten Atome und Moleküle zusammen. So bauen sich immer komplexere Systeme auf, letztendlich entsteht auch das Leben selbst als polare Erscheinung. Da wäre jetzt eine längere Abhandlung vonnöten, das im Detail zu erläutern, die spare ich mir - und euch - hier und jetzt. Es erscheint die Polarität von männlich und weiblich, die das Leben überhaupt erst in Schwung bringt. Daraus resultiert die große Verehrung, die unsere Altvorderen der Sexualität entgegenbrachten. Sexualität und Erotik, die "Spannung" zwischen den Geschlechtern, bringen neues Leben hervor, sind somit Schöpfungskraft pur. Was liegt näher, diese mächtige Urkraft als "heilig" anzusehen? Was liegt näher, diese Erscheinung in der "Heiligen Hochzeit" als Vereinigung der Pole mit dem lebendigen Sein an Sich zu feiern? …und auf der anderen Seite: was liegt dem Machtmenschen näher, diese heilige Kraft für seine egomanischen Zwecke zu mißbrauchen? Laßt uns also 2013 die Fesseln des Mammon ablegen und als Jahr der heiligen (Wieder-) Vereinigung von Spiritualität und Sexualität beginnen.

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Die Sieben Schlüssel.....

  1. Du sollst Dir bewußt werden, daß du als fraktaler Teil des Ganzen aus dem Ganzen hervorgegangen bist. Wenn Dir das bewußt wird, wirst Du ES lieben. 2. Wenn Dir bewußt ist, daß Du ein fraktaler Teil des Göttlichen Ganzen bist, Teil von Allem Was Ist, wirst Du auch lieben, was um dich herum IST - Mensch, Tier, Pflanze und das Land, das dich trägt und ernährt. 3. Wenn Dir bewußt ist, daß Du ein fraktaler Teil des Göttlichen Ganzen bist, Teil von Allem Was Ist, wirst Du dich auch selbst lieben und Du beginnst eine immer stärkere Liebe für Alles um Dich herum zu entwickeln und es mit anderen Augen zu sehen. 4. Wenn Dir bewußt wird, daß sich das "Göttliche Ganze" - Alles was IST - in einem heiligen Akt in zwei Pole geteilt hat, um Materie hervorbringen zu können, und diese Polarität sich in göttlicher Evolution zu "männlich" und "weiblich" entwickelt hat, wirst Du deinen Gegenpol suchen…… Aus dem Spannungsfeld dieser unterschiedlich geladenen Pole entsteht ständig Schöpfung. Auch Du kannst und mußt in Deinem Leben irgendwann den Gegenpol finden um zu Deiner ganzen persönlichen Schöpferkraft zu erwachen. 5. Wenn Du und Dein "Gegenpol" sich gefunden haben, wirst Du Dich mit ihm zu einer "höheren Einheit des Mensch-Seins" vereinigen. Dies ist eine heilige Handlung, die sogar neues Leben hervorbringen kann. Die Pole vereinigen sich zu einer neuen Einheit, zu einem heiligen Ganzen - die göttliche Dreiheit. Aus der Vereinigung der Pole entsteht ein heiliges, göttliches Ganzes. 6. Du hast die "göttliche Vereinigung" der Polarität gespürt. Wenn Du diese Vereinigung im Bewußtsein der Einheit mit Allem was IST ausführst (die "Heilige Hochzeit"), findest Du eine unerschöpfliche Kraftquelle - das SEIN und das Leben an sich und Du siehst danach die Welt mit ganz anderen Augen. 7. Wenn Dir Deine göttliche Polarität in der Einheit des SEINS bewußt ist, und Du mit Deiner "anderen Hälfte" Eins bist in der Einheit des SEINS, bist Du bereit für den Tanz des Geistes mit der Materie…… 14.10.2012 - Markus Merlin

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Tanz des Geistes mit der Materie - das Titelbild

    Aus dem SEIN an sich (der goldene Hintergrund) entstand zunächst das Männliche und das Weibliche - die Menschen haben das in ihren Mythen immer schon als "Gott" und "Göttin" gesehen, wie z.B.  Isis und Osiris bei den Ägyptern oder Belenus und Noreia bei den keltischen Norikern. Diese archetypischen Gegensätze bestimmen alles Leben. Sie sind Polaritäten und dennoch EINS. Jeder Wesensteil, also sowohl der männliche als auch der weibliche, enthält  wiederum männliche und weibliche Wesensanteile. Beide Wesenspartner streben zurück zueinander, zurück zur Ganzheit. So ist das ganze System der Schöpfung fraktal aufgebaut. Alles was IST - ist in der Polarität des Männlichen und des Weiblichen enthalten. Schöpfung entspringt aus der gegenseitigen Anregung - der Erotik. Die Spannung und die daraus entstehenden Kräfte zwischen Polaritäten ermöglichen überhaupt erst die Existenz von Materie. Jede Seele ist eine Seelenganzheit, bestehend aus einem männlichen und einem weiblichen Seelenpartner. Jeder Seelenpartner strebt zur Einheit mit dem anderen Seelenpartner und beide streben wieder zur Einheit. Haben sich beide Seelenteile inkarniert, kann es geschehen, daß beide inkarnierten Anteile als Partnerseelen auf der Erde zueinander finden. Die gehörnte oder widderköpfige Schlange, die in der keltischen und gallischen Ikonographie häufig vorkommt, verkörpert Schöpferkraft, Fruchtbarkeit und Manneskraft. Die Schlange ist auch ein Kennzeichen von Brigid als der keltischen Göttin in Irland überhaupt und ist verbunden mit den heiligen Wassern und Brunnen. Um einen Baum oder jedes andere axiale Symbol geschlungen, symbolisiert sie die Erweckung der dynamischen Kraft, den Genius alles Wachsenden sowie die zyklische Existenz. Im alten Ägypten ist die Kobra Symbol höchster göttlicher und königlicher Weisheit und Macht. Sie ist Vermittler zwischen Himmel und Erde, Erde und Unterwelt und wird mit Himmel, Erde und Wasser assoziiert. Die Einbindung in jeweils eine Mandorla als Schnittfläche von zwei Kreisen, die sich jeweils im Mittelpunkt schneiden, symbolisiert die Überschneidung von dieser Welt und der Anderswelt. Erde und Sonne gehören zum männlichen Aspekt, Mond und Himmel zum Weiblichen. 5.8.2012 Markus Merlin

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Die ganzheitlich non-duale Weltsicht

  Wir leben derzeit in einem eindeutig dualen monotheistischen Weltbild mit einer streng hierarchisch organisierten Struktur. Das betrifft hauptsächlich das Christentum, den Islam und die jüdische Fraktion. Allen dreien gemeinsam ist eine Schieflage in der Betrachtung der tatsächlichen Zusammenhänge zum Zwecke des Machtgewinns an sich und der Unterdrückung des weiblichen Elements. Diese Sichtweise brachte uns gleichzeitig ein ebenso strukturiertes imperiales Herrschaftssystem. Darüber kann auch unsere derzeit vorgegaukelte "Demokratie" nicht hinwegtäuschen. So um die Zeitenwende (!) hat sich die imperiale Idee mit ihrem eher als krankhaft einzustufenden Machtwahn durchgesetzt. Seither wird "Religion" im heutigen Sinne eindeutig machtstabilisierend eingesetzt, indem man "Dem Göttlichen" ein imperiales Gewand umgehängt hat. Die ganzheitlich integrierte, non-duale Weltsicht - die heute sogar von der Wissenschaft mehr und mehr bestätigt wird - hat sich so um 600 v. u. Z. global Ausdruck verschafft: Lao Tse, Gauthama Budhha, die vedischen Schriften und in Europa das ganzheitlich integrale Weltbild der Kelten, wie es sich allein schon durch die Einheit von dieser Welt und der Anderswelt ausdrückt. Der Höhepunkt dieser Phase war wohl so zwischen 400 und 200 v.u.Z. Mit der Schlacht in Alesia (Südfrankreich) sind "die Kelten" dem Imperium unterlegen - und Europa fiel für nahezu 2000 Jahre in eine finstere Zeit von Unterdrückung und Ausbeutung. Hier muß ich hervorheben, daß das nicht nur eine theoretische Auseinandersetzung ist - nein, es ist eine gänzlich andere Denkweise, in die man sich als "Dual" trainierter Angehöriger (um nicht zu sagen "Sklave") des Imperiums nur schwer hineindenken kann. Das sollte man sich bewußt machen. Aus meiner Sicht nun gibt es einen nicht näher be ...

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